Ein Tag in den Bergen

Das sicherste Mittel gegen fast alles:Das Rasthaus am Mittag Dezember 2019. Sarah und Jana, zwei junge Frauen, deren Heimat eigentlich irgendwo zwischen Bodensee und Schwabenländle liegt, erfüllen sich einen Traum und pachten das Rasthaus am Mittag. Auf 1100 m gelegen, direkt an der Mittelstation der Mittag-Bahn, ist die Hütte Dreh- und Angelpunkt im Naturpark der Allgäuer Nagelfluhkette. Sicher war die Frühjahrssaison 2020 ein etwas holpriger … Ein Tag in den Bergen weiterlesen

Wo die wilden Kerle – und Mädels! – wohnen

„Wie lange noch?“, krächzt es von der Rückbank hervor. Seit Stunden sitzen die Kinder nun schon brav in ihren Sitzen, harren der Dinge, die da kommen. Aber was kommt denn da überhaupt?  Papa fährt sicher wieder in die Berge. Und wenn er uns mitnimmt, dann passiert eigentlich immer irgendetwas richtig Cooles!  Dass wir die österreichische Grenze passiert haben ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auch … Wo die wilden Kerle – und Mädels! – wohnen weiterlesen

Sie ist die Eine, die immer lacht

Wirtin in der schönsten Sackgasse der Welt Sabine Ott managt ganz ohne männlichen Anhang die Bärgunthütte am Fuß des Großen Widdersteins im Kleinwalsertal. Dafür braucht es Selbstbewusstsein – und klare Ansagen. Man sagt das so dahin: „Sie ist mit Leib und Seele Hüttenwirtin.“ Wer Sabine Ott beschreiben will, kommt an dieser Plattitüde jedoch nicht vorbei: Die Frau ist es nämlich wirklich. Im Juni 2019 stolpert … Sie ist die Eine, die immer lacht weiterlesen

Cortina d’Ampezzo und Ihre Scoiatolli

Mit einem Eichhörnchen über die schönsten Berge der Welt Es ist der 31. Juli 1954. Lino Lacedelli und Achille Compagnoni arbeiten sich Meter für Meter dem Gipfel entgegen. Seit nun schon fast drei Monaten sind die beiden unter der Leitung von Ardito Desio als Teil einer Expedition im Karakorum, Pakistan. 1909 erreichte eine frühere italienische Expedition hier eine Höhe von ungefähr 6000 Metern, weswegen die … Cortina d’Ampezzo und Ihre Scoiatolli weiterlesen

Outdoor-History: Salewa

Es ist der 8. Juli 1935, an dem Josef Liebhard in München eine Tochtergesellschaft gründet. Als Direktor soll er die Münchner Sattler- und Tapezierer-Einkaufsgenossenschaft auf Sattler- und Lederwaren spezialisieren. Das Geschäft läuft an, doch schon die Währungsreform von 1948 stellt für die Gesellschaft einen Neuanfang dar. Die Firma produziert in diesen Jahren hauptsächlich Fototaschen für Agfa. Rücksäcke, Motorradtaschen und Fußbälle werden zusätzlich in das Portfolio … Outdoor-History: Salewa weiterlesen