Hinter der Linse: David Köster

Titelbild:
Paine-Massiv bei Sonnenaufgang, Torres del Paine Nationalpark, Chile
Nikon D810   |   135 mm   |   f11   |   1/25 sek   |   ISO 400

Als Quereinsteiger sein Hobby zum Beruf machen. Draußen, unter freiem Himmel, in und mit der Natur arbeiten. Die ganze Welt bereisen und sich freuen, wenn weltbekannte Medien die selbstgeschossenen Bilder präsentieren. Unmöglich? Von wegen!

Ein Foto-Trip auf die kanarischen Inseln könnte für so manchen Hobbyknipser schon ein großes Event sein. Auch eine Reise nach Island, oder in die iberischen Pyrenäen spielt in dieser Liga. Doch beruflich, nur um zu fotografieren, die fernsten Länder zu besuchen? Das schaffen nun wirklich nicht viele. Grönland, Kamtschatka, Chile und Argentinien. Die Liste ist lang und eines ist sicher: Sie wird noch länger!

„Patagonia Star“: Herbstlicher Blick auf Cerro Torre, Los Glaciares NP, Argentinien
Nikon D810   |   24 mm   |   f14   |   1/400 sek   |   ISO 640

Landschaftsfotograf David Köster, eigentlich Wirtschaftswissenschaftler, lebt in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt. Dort spielt für ihn nicht nur die Fotografie eine wichtige Rolle, denn auch Sport, Musik und Spiritualität prägen den kreativen Fotokünstler. Schon als Kind durchstöberte er Reiseberichte und Naturreportagen, welche für ihn eine Welt eröffneten, die in der damaligen DDR aber noch unerreichbar war. Später dann, während eines Studiums in den USA, befasste er sich erstmals selbst mit der Fotografie. Die großartige und vielfältige Landschaft Nordamerikas bot einen wunderbaren Einstieg und entfachte in Köster die fotografische Flamme.

Servus David! Wie ist es, als Quereinsteiger in die Welt der professionellen Fotografie einzutauchen?
Hallo! Ich bin wegen der Liebe zur Landschaft und vor allem den Bergen zur Landschaftsfotografie gekommen. Eine klassische Fotografenausbildung oder ein Studium der Fotografie habe ich nie absolviert, sondern mir meine Skills mehr oder weniger autodidaktisch beigebracht. Umso mehr freue ich mich, dass meine fotografische Arbeit heute öffentlich wahrgenommen wird und meine Bilder in Zeitschriften, Bildbänden oder Werbekampagnen Verwendung finden dürfen. Das ist schon ein tolles Gefühl und hätte ich vor einigen Jahren selbst nicht für möglich gehalten.

Leuchtend blaue Eisberge treffen vertikale Felswände, Tasermiut Fjord, Grönland
Nikon D810   |   135 mm   |   1/1000 sek   |   ISO 640   |   Polfilter 

Deine Bilder haben einen hohen Wiedererkennungswert. Wie würdest du diesen beschreiben? 
Tatsächlich ist das eine recht individuelle Handschrift, die zum einen natürlich ein Ausdruck meiner eigenen Persönlichkeit ist, aber auch meine Vorliebe für die romantische Malerei (C. D. Friedrich, W. Turner, etc.) widerspiegelt. Wahrscheinlich bemerken deshalb auch viele Menschen, dass sie meine Fotos an Gemälde erinnern. Ein Galerist nannte meinen Stil einmal „hyperrealistische Landschaftsfotografie“. Das klingt nicht nur cool, sondern ist auch ziemlich treffend, wie ich finde. 

Ergibt sich dieser Stil bei dir wie von selbst, oder arbeitest du gezielt darauf hin? Und wenn ja: wie? 
All das fällt natürlich nicht vom Himmel. Tatsächlich arbeite ich gezielt darauf hin: angefangen von der Suche der passenden Location, über die Voraussage des natürlichen Licht und dem Warten darauf, bis hin zur wirkungsvollen Bildkomposition. Und natürlich spielt heute auch Bildbearbeitung eine Rolle. Allerdings: sie ist für mich immer der letzte Schritt und kommt erst und nur dann zum Einsatz, wenn alle handwerklichen Hausaufgaben zuvor schon gemacht sind. Gern vergleiche ich die Bildbearbeitung mit dem Schliff eines Rohdiamanten, der aus ihm einen ansehnlichen Brillanten macht. Aus einem schlecht fotografierten Foto wird auch Photoshop keinen Hingucker mehr zaubern, ebenso wie aus einem gewöhnlichen Stein kein Brillant werden kann.

Beeindruckender Wasserfall und Fitz Roy, Patagonien, Argentinien
Nikon D810   |   19 mm   |   f11   |   1 sek   |   ISO 100   |   GND-Filter

Deine Bilder haben es schon auf der ganzen Welt weit gebracht! Wie schwer ist es aber tatsächlich seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit der Landschaftsfotografie zu verdienen?
Ich würde sagen, es ist nicht nur schwer, es braucht einen langen Atem. Landschaftsfotografie ist – abgesehen von weltweit ganz wenigen Ausnahmen – sicherlich kein Beruf, um reich zu werden. Die Entscheidung für diesen Weg dürften die allermeisten Kollegen wohl eher aus Idealismus und Leidenschaft treffen. In den letzten Jahren hat sich der Bildmarkt zudem stark verändert, oft nicht zum Positiven für uns Fotografen. Ich denke, wenn man seinen Lebensunterhalt allein mit der Landschaftsfotografie bestreiten möchte, muss man sich heute schon breit aufstellen, flexibel sein und auch mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen.

Gletscherfluss auf einer unbewohnten Insel nahe Aappilattoq, Grönland
Nikon D810   |   14 mm   |   f14   |   0,5 sek   |   ND-Filter


Welche Tugenden muss ein Landschaftsfotograf mitbringen? 
Geduld! Die brauchst du bereits ganz am Anfang, um das fotografische Handwerk zu erlernen. Du kannst kreativ sein wie Picasso, aber ohne handwerkliche Fähigkeiten wirst du keine exzellenten Bilder aufnehmen. Schließlich macht nicht die Kamera das Bild, sondern der Mensch dahinter mit seinen Fähigkeiten. Man sollte also lernen, seine Technik im Schlaf zu bedienen und genau verstehen, welche Einstellung das Foto in welcher Weise beeinflusst. 

Das geht direkt auf Hand in Hand mit einer Portion Leidensfähigkeit. Denn oft genug kommt trotz Geduld und guter Vorbereitung alles anders als man denkt. Draußen ist man nie vor den Überraschungen der Natur gefeit. Der Klassiker ist der Moment, wenn sich kurz vor Sonnenuntergang eine dicke Wolke vor die Sonne schiebt und das erhoffte Lichtspektakel zunichtemacht. Dazu kommt, dass sich außergewöhnliche Perspektiven oft nicht durch Bequemlichkeit erschließen. Sie möchten entdeckt, erlaufen, erklettert werden. Und das meist zu unchristlich früher oder später Stunde, wenn alle anderen noch schlafen oder schon auf der Couch relaxen.

Auch eine lebhafte Fantasie ist sehr hilfreich. Zum einen, um sich seine Fotomotive schon zu Hause in Gedanken vorstellen und seine fotografische Vision von diesem Ort prävisualisieren zu können. Zum anderen, um kreativ in der Umsetzung zu sein.

Kirche und Watzmann-Massiv, Berchtesgadener Alpen, Bayern
Nikon D810   |   14 mm   |   f11   |   1 sek   |   ISO 100   |   GND-Filter

Was war bisher dein schlimmster Fotomoment?
Danach hat bislang noch niemand gefragt! Eine schöne Frage! Tatsächlich gab es neben den unzähligen schönen Augenblicken, die mir die Landschaftsfotografie geschenkt hat, auch schon das ein oder andere Erlebnis, auf das ich gern hätte verzichten können. Auf meiner Trekkingtour durch die Wildnis Südgrönlands ist es mir zum Beispiel passiert, dass ich mir einen exponierten Fotostandpunkt auf einem Felsvorsprung einer Fjordwand gesucht habe. Der Felsen sah massiv und stabil aus, sonst wäre ich nicht darauf gestiegen. Plötzlich fing es unter mir an zu knirschen und zu knacken. Zum Glück habe ich geistesgegenwärtig einen beherzten Sprung zurück gemacht und dabei auch meine Kamera gegriffen. Sekunden später ist dann der Felsen mit lautem Getöse und begleitet von einer Gerölllawine in die Tiefe gerauscht. Das hätte wirklich ziemlich böse enden können. Ein anderes Mal löste sich meine Kamera völlig unvermittelt vom Stativ und stürzte in die Tiefe. Grund war wohl eine defekte Sicherung am Stativkopf. Auch hier hatte ich Glück im Unglück, denn die Ausrüstung war versichert.

Wasserfall und Blick über den Tasermiut Fjord, Grönland
Nikon D810   |   14 mm   |   f14   |   2 sek (Belichtungsreihe +/-1 EV)   |   Polfilter

Welchen bisherigen Wandel siehst du in der Landschaftsfotografie? Und was wird sich in naher Zukunft noch ändern?
Digitalisierung, weltweite Vernetzung und technischer Fortschritt haben auch die Landschaftsfotografie einem rasanten Wandel unterzogen. Zum Beispiel interessieren sich heute viel mehr, vor allem auch junge Menschen für die Landschaftsfotografie. Sie ist in den letzten Jahren, nicht zuletzt befeuert durch die Sozialen Medien, zu einem regelrechten Hype geworden. Langsam etabliert sich auch hierzulande auch so etwas wie eine Kultur für Landschaftsfotografie, die wir früher eher nur in Ländern wie den USA, Australien oder Großbritannien kannten. Diese Entwicklung ist eigentlich sehr erfreulich, hat aber auch seine Schattenseiten. Heute sind auffallend viele Menschen draußen an den Spots, an denen man noch vor einigen Jahren allein mit sich und der Natur war. Dazu kommt, dass viele dieser „neuen Fotografen“ nicht mehr die Ethik mitbringen, die uns Natur- und Landschaftsfotografen eigentlich verbindet. Zum Beispiel ein respektvoller und sorgfältiger Umgang mit der Natur und auch untereinander. Ich habe oft auch den Eindruck, es geht gar nicht mehr um das Naturerlebnis an sich, sondern eher darum, die Landschaft als Kulisse für die eigene Selbstdarstellung in Instagram und Co. zu benutzen. Damit einher geht leider auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit, die ich leider zunehmend on-location beobachten kann. Natürlich ist mir aber auch klar, dass wir Fotografen Teil dieser Entwicklung sind und nicht zuletzt mit unseren Bildern zu diesem Hype ein Stück weit beigetragen haben. 

Selfie vor der Gletscherlagune des Fitz Roy, Argentinien
Nikon D810   |   16 mm   |   f14   |   1/20 sek   |   ISO 40

Du gibst auch Fotoworkshops. Was haben deine Workshops, was andere nicht haben? Und wie hart hat dich die Krise getroffen?
Wer zu mir kommt, den erwarten zwei actionreiche Tage ganz im Zeichen der Landschaftsfotografie. Und zwar von früh bis spät in die Nacht.  In meinen Workshops vermittle ich den Teilnehmern an einem Wochenende alles was wichtig ist, um spannende Landschaftsfotos aufzunehmen, egal auf welchem Level und mit welcher Technik die Teilnehmer einsteigen. Mir geht es dabei nicht darum, die Teilnehmer mit stundenlangen theoretischen Monologen zu langweilen. Sie bekommen von mir nur das Wissen vermittelt, was sie wirklich in der Praxis brauchen, sozusagen die fotografischen Kochrezepte. Das Üben on-location ist mir ganz wichtig und nimmt die größte Zeit ein. Meine Herangehensweise scheint sich auch rumgesprochen zu haben: in diesem Jahr waren meine Workshops nach nicht mal einer Woche komplett ausgebucht. Da meine Kurse im Herbst stattfinden, hat sich die Corona-Krise hier gar nicht negativ ausgewirkt. Lediglich eine Fototour in die Mongolei, die ich eigentlich im Juli als Fotoreise durchführen wollte, musste leider ausfallen.

Felsküste von Teneriffa
Nikon D810   |   56 mm   |   f16   |   2 sek   |   ISO 30

Was würdest du als deinen bisher größten Erfolg bezeichnen?
Zunächst einmal sind es vor allem die vielen kleinen „Erfolge“ und berührenden Momente, die die Landschaftsfotografie für mich so besonders und wertvoll machen. Das kann zum Beispiel eine dramatische Lichtstimmung oder eine spektakuläre Landschaftsimpression sein, die einen für eine stundenlange, anstrengende Wanderung, das Aufstehen zur Unzeit oder andere Entbehrungen belohnt.  

Größere Erfolgsmomente gab es aber trotzdem schon so einige. Sehr gefreut habe ich mich zum Beispiel über Auszeichnungen bei renommierten Awards wie den Glanzlichtern der Naturfotografie, Asferico, Oasis, ipa International Photography Awards und anderen. In diesem Jahr war ich besonders stolz, das mein Foto „Patagonia Star“ das Cover des internationalen „Landscapes“-Kalenders von NATIONAL GEOGRAPHIC ziert. Auch über meinen ersten eigenen DUMONT-Kalender ( „Berge im Licht“) bin ich sehr dankbar.

Aigüestortes NP, Pyrenäen, Spanien
Nikon D810   |   60 mm   |   f9   |   2,5 sek   |   ISO 100   |   ND-Filter

Erzähl uns doch bitte etwas mehr über dein Buch.
Sehr gern. Wie es der Name schon erahnen lässt, handelt es sich um einen sehr praxisbezogenen Fotoratgeber zur Landschaftsfotografie. Mein Ziel war es – ähnlich wie bei meinen Workshops – den Leser in alle wesentlichen Aspekte der Landschaftsfotografie einzuführen: von der passenden Ausrüstung für Landschaftsfotografie über Locationscouting und Motivfindung hin zu bewusster Bildgestaltung, den richtigen Kameraeinstellungen, Arbeit mit natürlichem Licht und Schärfesteuerung bis hin zur Bildbearbeitung. Wichtig war mir dabei, das Buch zwar fundiert, aber trotzdem ohne Fachchinesisch und möglichst anschaulich zu schreiben. So kann auch ein blutiger Anfänger alles verstehen, gleichzeitig finden aber auch Fortgeschrittene genügend Anregungen. Im zweiten Teil zeige ich dann an Hand von zahlreichen typischen Landschaftsmotiven, wie genau und mit welchen Einstellungen ich diese aufgenommen habe. Anhand dieser Miniworkshops kann der Leser dann alles selbst nachvollziehen und ausprobieren. Das Buch umfasst üppige 272 Seiten, enthält gut 150 Bilder und Grafiken von mir und wird durch Checklisten und Merkzettel abgerundet. Trotzdem haben wir uns für ein kompaktes Taschenbuchformat entschieden. So findet das Buch dann auch Platz im Fotorucksack und verstaubt nicht im Regal. 

Kannst du uns deine Ausrüstung etwas näherbringen? 
Bei der Ausrüstung folge ich dem Credo, so wenig und leicht wie möglich, soviel wie nötig. Schließlich muss ich als Reise- und Landschaftsfotograf möglichst mobil sein und habe oft auch anderes Gepäck als nur die Fotoausrüstung dabei. Bei Touren habe ich meist Folgendes mit: Vollformat-Kamera (Nikon D810), drei bis vier Nikon-Objektive, optische Filter wie Grau-, Pol- und Verlaufsfilter (NiSi) und Karbonstativ (Gitzo). Und natürlich genügend Speicherkarten und Akkus. All das kommt dann in einem kompakten, gut gepolsterten Fotorucksack unter.

Archaische Vulkanlandschaft, Kamtschatka, Russland
Nikon D810   |   14 mm   |   f9   |   1 sek   |   ISO 200

Ist für angehende Quereinsteigerfotografen heute wirklich das einzige Sprungbrett Instagram? 
Für Instagram bin ich ein denkbar schlechter Ratgeber, da ich selbst dort selten aktiv bin und jahrelang überhaupt nicht war (vor allem, weil mich das aufgezwungene Square-Format genervt hat). Davon abgesehen denke ich aber, IG als das einzige Sprungbrett für angehende Fotografen zu sehen, wäre zu kurz gegriffen. Sicherlich ist IG eine allen zugängliche Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Allerdings ist es heute angesichts der Millionen Bilder, die dort jeden Tag veröffentlicht werden, nicht ganz einfach, überhaupt noch Sichtbarkeit zu erlangen. Dafür braucht es aus meiner Sicht in erster Linie eines Portfolios, das auffällt und im Gedächtnis bleibt. Mit dem zigtausendsten Kanu-Selfie vom Pragser Wildsee, selbstverständlich mit gelber Kutte, Cowboy-Hut und Ethno-Decke, wird man nicht allzu weit kommen. Zudem bedarf es sicher auch sehr viel Fleiß, Durchhaltevermögen und einer Strategie, um Reichweite aufzubauen. Zudem finde ich, IG wird bisweilen überbewertet. Schließlich ist es nur eine von vielen Möglichkeiten, um auf seine fotografische Arbeit aufmerksam zu machen. Auch eine eigene Webseite oder ein Blog, Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern, Ausstellungen oder Teilnahme an Wettbewerben sind genauso patente Wege, um gesehen zu werden.

Noch ein kurzer Blick in die Zukunft: Wohin geht deine Reise?
Im wahrsten Sinne des Wortes hoffentlich noch an zahlreiche wundervolle Orte und Berglandschaften dieser Erde. Ansonsten habe ich nach wie vor die Vision, irgendwann allein von meiner Landschaftsfotografie leben und mich nur noch dieser Leidenschaft widmen zu können. Derzeit betreibe ich sie nach wie vor im Nebenjob, den kompletten Absprung habe ich noch nicht gewagt.

Kljutschewskoi Vulkan, Kamtschatka, Russland
Nikon D810   |   14 mm   |   f/11   |   0,25 sek   |   ISO 200

Zehn kurze Fragen:
1 Deine drei Lieblingsländer: 
Spanien, Kasachstan, Seychellen.

2 Deine letzten drei Reisen gingen nach: 
Kamtschatka, Thailand und La Gomera.

3 Wenn du neben der Landschaftsfotografie in ein zweites Feld der Fotografie einsteigen müsstest, dann wäre das:
Die Architektur- und Pflanzenfotografie.

4 Welches Buch liest du gerade?
Die Biografie von Elon Musk im Doppel mit Paulo Coehlos „Aleph“.

5 Deine Fotos sind:
atmosphärisch, mystisch und malerisch.

6 Fotografierst du auch mit einer Drohne?
Eher selten, aber Tendenz steigend.

7 Wie viele Tage im Jahr fotografierst du?
Vielleicht an 100 Tagen?

8 Deine Lieblings-Foto-Jahreszeit?
Herbst.

9 Wie viele Follower hast du auf Instagram?
In IG-Maßstäben gesehen eher wenige (irgendwas um die 5.000), was aber sicher auch meiner eher geringen Aktivität in Social Media geschuldet ist.

10 Wie wichtig ist dir diese Zahl der Follower?
Im Prinzip ziemlich unwichtig, aber natürlich freue ich mich als Fotografauch über jeden Menschen, der meine Bilder entdeckt.

Mehr von David im Internet unter:
www.davidkoester.de
www.facebook.com/davidkoester.eu
www.instagram.com/davidkoesterphoto

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