Hinter der Linse: Kirsten-Julian Sörries

Oli Dorn springt in den Sonnenaufgang über dem Ötztal.
NIKON D850, 24 mm f1.4, ISO 250, 1/8000 sec, f2.2, Brennweite 24 mm

Gestochen scharf, geradezu wie eingefroren. Die beiden dick bestollten Räder hinterlassen eine Staubwolke, fast kann ich das Rattern des Bikes hören. Ein sehr gelungenes Foto, denke ich mir. Da war wohl jemand zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ein klassischer Once-in-a-lifetime-shot? Aber der Fotograf, der dieses Foto schoss, scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, ständig zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ein Mountainbike-Hammer-Bild folgt dem nächsten. Aus Once-in-a-lifetime wird twice-in-a-lifetime und so weiter. Wie geht das?

Daniel Schäfer spielt mit dem Bike
vor den Bergen des Grödner Jochs.


NIKON D850, 50 mm f1.4
ISO 160, 1/4.000 sec, f2.2, Brennweite 50 mm

Der junge Mann hinter den Bildern ist ein wahrer Perfektionist. Ein Spezialist, der das was er macht, bis ins Detail beherrscht. Wir haben Kirsten gefragt, wie er zum Fotografieren kam, was ihn an der Trailfotografie so reizt, wie sein Arbeitsalltag aussieht und noch vieles mehr. Spannende Antworten einer interessanten Persönlichkeit.

Hallo Kirsten! Stell dich doch bitte unseren Lesern kurz vor.

Mein Name ist Kirsten-Julian Sörries und ich bin 37 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus dem Schwarzwald, aber ich lebe nun schon seit vielen Jahren in München. Dort arbeite ich als Geschäftsführer eines Publishing-Unternehmens. Seit dem zehnten Lebensjahr sitze ich fest im Sattel und bis vor einigen Jahren fuhr ich auch regelmäßig Downhill-Rennen. Mittlerweile ist zum Mountainbiken auch die Leidenschaft des Fotografierens gekommen.

Abendsonne, Meer und ein guter Fahrer, gar
nicht so leicht alles auf ein Bild zu kriegen.


FUJIFILM X-H1, XF16-55 mm F2.8 R LM WR
ISO 640, 1/1.000 sec, f5.6, Brennweite 17 mm

Wie kam es dazu?

Ich bin ein sehr visueller Mensch. Bilder haben auf mich schon immer eine besondere Faszination ausgeübt. Aber erst 2014, als ich als Fahrtechniklehrer nach La Palma reiste, entdeckte ich mein Talent. Ich hatte meine DSLR gerade erst neu gekauft, aber Bike-Profi Daniel Schäfer nahm mich einfach trotzdem mit zu einem tollen Spot auf der Kanareninsel. Die Sache entwickelte sich dann in Südtirol weiter und so fand eines meiner Bilder in Windeseile den Weg auf die Titelseite eines der größten Bike-Magazine. Ich war total baff!

Das klingt nach einer steilen Karriere! Heute bist du als eingefleischter Profi unterwegs und hast berühmte Fahrer vor der Linse.

Ich selbst bezeichne mich nicht als Profi. Ich bin ein Spezialist in meinem Bereich, beherrsche aber nur einen Bruchteil der Fotografie. Ich habe vieles ganz einfach ausprobiert, mir das allermeiste selbst beigebracht und dann immer weiter perfektioniert. Bis heute bin ich aber tatsächlich äußerst effektiv und produktiv geworden. Das liegt einerseits an meiner akribischen Vorbereitung, andrerseits an der Erfahrung und Routine. Oft habe ich schon nach ein oder zwei Versuchen das Foto geschossen, das ich mir zuvor innerlich vorgestellt habe. Noch ein wichtiger Punkt ist, dass ein Profi von seiner Arbeit leben muss. Ich mache das nur nebenberuflich und ich glaube, dass sich meine Art des Fotografierens verändern würde, wäre es mein täglicher Job.

La Palma Sonnenaufgang: Bei Kirstens Bildern lohnt es sich lange
hinzuschauen. Mit jeder Sekunde entdeckt man ein Detail mehr.


NIKON D810, 14-24 mm f/2.8
ISO 500, 1/800 sec, f7.1, Brennweite 14 mm

Wie sehen denn die Vorbereitungen aus, von denen du gesprochen hast?

Ich scoute im Vorfeld sehr viel und habe dadurch beim eigentlichen Shooting viele Reserven, um auf die Bedingungen und Fotofahrer eingehen zu können. Dann bin ich selbst ein sehr geübter Fahrer und kann dadurch auch schwierige Trails trotz schwerem Fotorucksack fahren. Dann habe ich für mich auch ein fixes Vorgehen. Zuerst suche ich einen guten Hintergrund. Er ist ein elementarer, nicht zu unterschätzender Faktor für einen guten Bildaufbau. Erst dann kümmre ich mich um die Fahrsituation und das Hauptmotiv, das sich zwischen Hintergrund und Vordergrund befinden wird. So kann das Auge eine Relation zwischen den unterschiedlichen Ebenen schaffen. Dann kommt erst die Feinarbeit. Schärfe, Belichtung, Bildaufbau, Kameraposition und Objektivwahl. Oft vermesse ich den Spot auch mit dem Smartphone. So kann ich beispielsweise genau berechnen, wann die Sonne im Hintergrund auf- oder untergeht. 

Das Hauptmotiv ist in deinem Fall wohl meistens ein Biker?

Richtig. Die Person auf dem Rad muss vieles mitbringen. Schwere Trails sollen leicht und ansprechend wirken. Da spielt die Körpersprache eine große Rolle. Auch die Emotionen schwingen mit, auch wenn das Fahrmanöver dem Fahrer viel abverlangt. Darauf legen meine Kunden großen Wert. Ich arbeite nur mit Fotofahrern zusammen, die ich gut kenne, mit denen die Chemie stimmt. Fotoshootings sind eine Teamwork Geschichte. Wir entwickeln gemeinsam Ideen und jeder kann sich einbringen. Das klappt ganz gut, denn ich kann mir mittlerweile glücklicherweise aussuchen, mit wem ich zusammenarbeite!

Südfrankreich im November, die tiefe Sonne und der harte
Lichtstrahl machen das Bild besonders. Fahrerin Michelle Quint.


FUJIFILM X-T2, XF10-24 mm F4 R OIS
ISO 2.500, 1/1.000 sec, f4, Brennweite 10 mm

Wie siehst du die Zukunft der Fotografie und insbesondere die, der klassischen Print Medien in den nächsten Jahren?

Ich denke, es wird ein sehr starker Wandel kommen. Zwar fotografieren wir alle digital, aber das bedeutet noch lange nicht, dass wir digitale Geschäftsmodelle haben. Die digitale Transformation des Fotobusiness ist gerade erst am Anfang. Print Veröffentlichungen und besonders Cover sind für mich lange der Maßstab für den Erfolg meiner Projekte gewesen. Und es flasht mich auch heute immer noch, am Kiosk mein eigenes Cover in der Hand zu halten. Aber es wandelt sich eben. Bisher hieß es „Print First“. Bilder sollten exklusiv im Print erscheinen und dort zum ersten Mal veröffentlicht sein, so die Ansage der Magazine. Bei vielen Firmen wurde erst der Katalog gedruckt und dann die Online Kampagne geschaltet.

Blaue Stunde im Winter in Berchtesgarden.

FUJIFILM X-T2, XF 90 mm F2 R LM WR
ISO 800, 1/1.250 sec, f2.8, Brennweite 90 mm

Ja, das ist der übliche Ablauf. Du willst das ändern?

2019 habe ich bereits begonnen, dies zu ändern. Ich veröffentliche nun die Bilder in meinen eigenen Kanälen beziehungsweise in den Kanälen der Fotofahrer. Auch reiche ich diese dann trotzdem noch den Magazinen ein, aber sie erscheinen eben zuerst online. Berufskollegen haben darüber etwas die Nase gerümpft, weil ich ja quasi die Bilder umsonst bei Instagram und Co. zeige. Instagram ist aber ein Vertriebskanal für mich geworden. Bildredakteure und Firmen kommen so auf mich zu und wollen genau das Bild aus dem Post haben oder beauftragen mich, weil sie mich beispielsweise über das Hashtag #3Zinnen gefunden haben. Es wird meiner Meinung nach immer Print geben. Aber ich denke, in Zukunft wird ein Fotograf selbst zu einer Marke werden und die Monetarisierung der Arbeit findet über Social Media und Kooperationen mit den Kanälen von Herstellern und Medien statt.

Blaue Stunde im Winter auf La Palma.
Im Hintergrund die Salineras von Faro.


NIKON D850, 85 mm f/1.4
ISO 6.400, 1/4.000 sec, f1.6, Brennweite 85 mm

Du hast einen oft kommentierten Beitrag zur Darstellung von Frauen in Bike Magazinen auf LinkedIn und Instagram gepostet. Was hat es damit auf sich?

Bei der Planung für ein Kunden-Shooting ist mir aufgefallen, dass der Kunde sehr zurückhaltend war, was das Thema Mann und Frau auf einem Bild anging. Er wollte einen Mann und viel Action kommunizieren. Ich fand es dagegen besser, die Bikes in Zweier-Situationen zu zeigen. Mountainbiken ist für mich ein soziales Thema. Man ist mit Freunden oder als Paar unterwegs und nicht als einsamer Wolf in der Wildnis. Als ich mit der Fotografie angefangen habe, gab es tatsächlich noch Aussagen in der Branche wie „Eine Frau auf einem Cover verkauft nicht so gut.“ Diese verkrusteten Themen haben sich zum Glück gelöst und ich glaube mein zweites Cover war genau ein solches mit Julia Hoffmann auf dem Ride Magazin. Und diese Ausgabe hat sich im Übrigen sehr gut verkauft. Schaut man heute aber Kataloge und Magazine durch, so stellt man fest, dass es in der Bildsprache sehr stark männlich geprägt ist. Bei einem Enduro Test siehst du auf den Bildern kaum eine Frau. Auf Covern ist mir aufgefallen, dass Frauen häufig dem Mann hinterherfahren. Die Branche ist beim Thema Diversity einfach nicht sensibilisiert. Es gibt zum Beispiel einen Rennradtrikot-Hersteller, der bei Models scheinbar nur auf große Oberweite und tiefen Ausschnitt setzt. Die Frau sitzt in der Bildsprache dann irgendwie auf dem Oberrohr. Ein Fahrbild habe ich von dem Hersteller noch nie gesehen. Das sind Stereotypen, die ich einfach nicht unterstützen will.

Antike Wege eignen sich hervorragend für
Mountainbike Bilder. Hier mit Philipp Foltz


FUJIFILM X-T2, XF16-55 mm F2.8 R LM WR
ISO 1.600, 1/1.000 sec, f4, Brennweite 16 mm

Ein Mann mit Prinzipien! Hat sich seitdem etwas in der Branche getan?

Leider findet man diese Aspekte in kaum einem Briefing der Marketingabteilungen oder der Magazine. Daher habe ich mich entschlossen, bei meinen Bildern darauf zu achten und zeitgleich auch das Thema in den sozialen Medien zu pushen. Ich habe dann das Hashtag #Catahead geprägt und mich sehr darüber gefreut, als zum Beispiel das Mountainbike Magazin sehr viele Bilder von mir verwendet hat, bei denen die Frau an erster Position fährt und eben nicht wie ein Anhängsel des Mannes dargestellt wird. Das Feedback ist sehr gut gewesen und bei vielen Kunden habe ich damit das Thema auch auf die Agenda gebracht.

Ein Kletterfelsen im Vinschgau, für Kirsten der
ideale Spot um ein neues Ebike einzufangen. 


NIKON D750, 24-70 mm f/2.8
ISO 500, 1/1.000 sec, f5.6, Brennweite 42 mm

Verlieren deiner Meinung nach Bilder durch Social Media nicht an Wert?

Ich denke nein, im Gegenteil. Die Bilder werden immer wertvoller. Firmen und Bikeprofis können deutlich einfacher und direkter ihre Kunden und Fans erreichen als je zuvor. Botschaften können viral werden und ich habe sogar noch die Möglichkeit, über Kommentare Feedback zu bekommen. Leider ist aber die Wertigkeit für die Radindustrie noch das komplette Gegenteil. Fast jede Woche bekomme ich eine Anfrage, ob ich ihnen nicht ein Bild umsonst für die Social Media Nutzung geben könne. Es sei ja „nur für Social Media“ und dann kommen die witzigsten Begründungen. Ich würde dadurch ja mehr Follower bekommen, oder das Bild sei ja schon gemacht worden und koste daher nichts mehr. Es ist echt beschämend was da manchmal kommt, gerade wenn diese Anfragen von sehr großen Herstellern mit ausreichend Budget kommen. Manche Firmen sind nicht einmal dazu bereit, 50 Euro für die Social Media Nutzung eines Bildes zu bezahlen. Der Gegenwert eines jeden Social Media Beitrages liegt weit über lächerlichen 50 Euro und der durch die Firma investierten Arbeitszeit!

Downhill Legende Ben Reid vor dem Matterhorn.

NIKON D850, 14-24 mm f/2.8
ISO 800, 1/4.000 sec, f4, Brennweite 14 mm

Ist das aber nicht ein Problem, das erst durch die sozialen Medien richtig in Fahrt kam?

Ja, häufig wird beispielsweise versucht, über die gesponserten Fahrer „kostengünstig“ an Bilder für Social Media zu kommen, indem man diese verpflichtet, 20 Bilder pro Jahr zu liefern und in jedem Post den Hersteller zu verlinken. In diesem Aspekt stimmt die Aussage mit dem Wertverlust leider. Die Bilder oder vielmehr die Beiträge, die man mit ihnen erstellen kann, sind wertvoller denn je, werden aber noch nicht als Teil der Wertschöpfungskette für ein Unternehmen gesehen. Gesponserte Fahrer sollten nicht Bilder liefern müssen. Man sollte für sie Budgets bereitstellen, damit sie Content produzieren können. Um dem entgegenzuwirken, habe ich meine Geschäftspraxis hier angepasst: So werden nur noch Hersteller und Regionen in meinen oder den Beiträgen der Fotofahrer verlinkt oder erwähnt, wenn diese uns bei der Erstellung der Bilder beteiligt waren oder uns unterstützt haben. Auch wenn Firmen einen Repost von Bildern machen, spreche ich diese nun darauf an. Das wirkt vielleicht drastisch, aber es steckt viel Arbeit und Equipment in Bildern und ich gehe ja auch nicht zu einem Bremsenhersteller und nehme etwas aus dem Regal und erwarte, nichts dafür bezahlen zu müssen.

Steffi Marth posed im
Sonnenuntergang der Kanaren.


FUJIFILM X-T2, XF16-55 mm F2.8 R LM WR
ISO 400, 1/640 sec, f3.5, Brennweite 16 mm

Das klingt vernünftig. Die Wertschöpfung von Bildmaterial in der heutigen Zeit, ist ein heiß diskutiertes Thema!

Zum Glück gibt es aber auch da wieder Lichtblicke! So habe ich für 2020 mit allen Firmen, mit denen ich zusammenarbeite, diese Problematik thematisiert und nun überwiegend Kooperationen mit Ihnen geschlossen. Bei diesem Modell gibt es nicht mehr das klassische Katalogshooting, sondern ein Hersteller beauftragt mich im Vorfeld für ein ganzes Jahr Bilder zu produzieren. Ich habe vollkommen freie Hand und kann produzieren, wann und was ich möchte. Dieses Vertrauen der Firmen freut mich sehr und alle gewinnen dabei. Die Firma und die Fahrer erhalten fortlaufend Bilder für die Social Media Nutzung und ich kann ohne Zeitdruck die perfekten Bilder machen. Ich denke, die ganze Industrie ist hier angehalten, sich mit den Sportlern und den Medienerzeugern zusammen zu setzen und neue Modelle zu entwickeln, die einen Fair Use ermöglichen.

Einer meiner liebsten Fotospots, Latsch.
Mit Philipp Walder und Julia Hoffmann


NIKON D750, 24-70 mm f/2.8
ISO 800, 1/1.000 sec, f5.6, Brennweite 24 mm

Da spricht jetzt der Online Marketing Experte aus dir! Was würdest du konkret den Bike-Magazinen empfehlen?

Eigentlich müssten die Magazine in einer blendenden Situation sein. Was das Onlinethema angeht, können sie doch den vorhandenen Content aus Ihren Archiven mehrfach verwerten und „republishen“. In der Praxis sieht man das wenig. Social Media dient nur als Zubringer für das Heft oder zum Verkauf eines Einzelartikels über die Website. Social Video und YouTube haben meiner Meinung nach alle Bike-Magazine komplett verschlafen. Und bei Instagram ist es fast genauso. Die Magazine machen beim Thema Produktvorstellung, Test und Technik einen sehr seriösen Job, aber sie befeuern damit eher die Industrie und deren Interessen. Gerade im Bereich E-Bike scheint es nur um die neuesten Innovationen zu gehen. Das Thema „Biken als Lebensgefühl“ findet im Heft und auf den Instagram-Kanälen fast nicht statt. Mein Tipp an die Magazine wäre also, die Biker und das Erlebnis des Mountainbikens in den Fokus zu stellen und eine Content-Marketing-Strategie zu fahren, wie sie Online-First und die Vorteile von Print kombinieren können. Denn eines steht fest: Qualitätsjournalismus und Online sind keine Gegensätze.

Nur im Frühjahr geht die Sonne genau in diesem Winkel am Gardasee unter.
Red Bull Fahrer Tom Öhler liefert die perfekte Action dazu.

NIKON D850, 14-24 mm f/2.8
ISO 1.000, 1/4.000 sec, f5, Brennweite 14 mm

Zehn kurze Fragen:

Gehst du überhaupt noch ohne Rad in die Berge?
Ja, im Sommer zum Wandern oder Bouldern und im Winter gerne auf Skitour.

Fängst du lieber das Morgenlicht oder den Sonnenuntergang ein?
Von der Logistik ist Abendlicht besser und in den Dolomiten zum Beispiel hat man am Morgen häufiger Wolken als am Abend.

Dein schönster Fotospot?
Wolkenstein und die Dolomiten.

Mit welcher Kamera arbeitest du momentan am häufigsten?
Mit einer D850. 45 Megapixel und die Dynamic Range sind einfach ein Traum.

Deine Lieblingsbrennweite?
24mm und 50mm. Beides bei Blende 1.4

Gibt es für dich ein Lieblingsbild in deinem Portfolio?
Dieses hier. 🙂

Sieht aus wie eine Kulisse aus einem Fantasyfilm
ist aber in den Dolomiten: „Fotografieren bringt
mich zu den unglaublichsten Orten“
 


NIKON D850, 24 mm f/1.4
ISO 1.000, 1/4.000 sec, f6.3, Brennweite 24 mm

Deine drei wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, abgesehen von der Kamera?
Lichtstativ mit 2 m Höhe, guter Fotorucksack von Evoc und Objektive mit großen Blenden.

Mountainbiken bedeutet für dich ___ und ___?
Zeit draußen zu haben und an Orte zu kommen wo ich sonst nicht wäre.

Und Südtirol? ___ 
Zweite Heimat, viele Freunde und das Land mit den besten Knödeln.

Gibt es ein Wunschprojekt?
Ich würde gerne einmal ein Nachtshooting in den Vulkangebieten auf La Palma machen, bei denen der schwarze Sand in hunderten von Farben beleuchtet wird.

Mehr von Kirsten im Internet unter:
www.kirsten-soerries.de
www.instagram.com/kirstensoerries

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