Wo bin ich?

Bergtouren im Frühlingsschnee. Aber sicher!

Der Frühling ist da! Zumindest steht das so im Kalender. Aber auch wenn die erste Bergwanderung des Jahres ansteht, die Neuschneefälle der Nacht sagen etwas anderes! Was gestern noch kupferfarben unter blauem Himmel lag, ist jetzt Weiß in Weiß. Was soll’s, denke ich mir, schnüre die Bergschuhe und schultere den Rucksack. Was kann das bisschen
Schnee schon anrichten!

Sieben Stunden später sitze ich ziemlich erledigt im eiskalten Auto und lasse die Tour Revue passieren. Sieben Stunden später. Mittlerweile ist es stockfinster geworden – und ich schlauer. Das bisschen Schnee kann nämlich eine ganze Menge anrichten und wäre ich nicht gut vorbereitet gewesen, hätte der geplante Halbtagesausflug gleich mehrmals eine ziemlich ungünstige Wendung genommen. Aber fangen wir von vorne an:

Den Durchblick behalten!
Noch 5 Stunden und 24 Minuten bis zum Sonnenuntergang. Die Wolken hängen an diesem Tag tief. Genaugenommen liegen sie schwer auf dem Talboden und machen nicht einmal nachmittags Anstalten sich aufzulockern. Den Vormittag verbrachte ich deswegen noch im warmen Büro. Erst um 13 Uhr starte ich meine Tour am Parkplatz. Wenn die Wolkendecke nicht aufreißen mag, so denke ich mir, dann wird es eben eine schattige Tour. 

Gleich hinterm Parkplatz tauche ich in eine mystische Szenerie ein. Ein etwas mulmiges Gefühl macht sich breit. Im frisch gefallenen Schnee ist der breite Fahrweg zwar noch zu erahnen, alles andere aber ist bleischwer bedeckt. Die Sicht beträgt keine einhundert Meter, doch habe ich die Webcams der Region gecheckt und erwarte jeden Moment durch die Nebeldecke zu stoßen.

Nach einer halben Stunde verlasse ich den Asphalt und bewege mich, nun etwas langsamer, durch den kalten White Out. Hier und da erspähe ich eingeschneite Zaunpfosten, später noch einzelne Baumwipfel und irgendwann nurmehr verschneite Felsen. Der Weg? Schon lange nicht mehr sichtbar. Wo bin ich? 

Nur noch mein Handy weist mir jetzt zuverlässig den Weg. Glücklicherweise habe ich erst kürzlich die App geladen, dir mir jetzt aus der Patsche hilft. So wirklich bin ich darauf dennoch nicht vorbereitet. Sonne, warme Farben und den Duft von trockenem Gras und Erde, das ist eher womit ich gerechnet habe.

Warm bleiben!
Noch 4 Stunden und 58 Minuten bis zum Sonnenuntergang. Eigentlich hätte ich schon längst die Wolkendecke durchbrechen müssen. Stattdessen aber kriecht mir die Kälte in die Knochen. Trotz der anstrengenden Spurarbeit habe ich mittlerweile alles angezogen, was ich dabei habe. Die dünne Daunenjacke trage ich unter der Hardshell, meiner wasserdichten Außenhülle. Glücklicherweise habe ich sie heute Morgen noch ins Auto geworfen – mitsamt Mütze und Handschuhen. Man weiß ja nie. Sogar die Gamaschen sitzen fest über meinen Hochtourenschuhen – auch diese, anfangs etwas übertrieben erschienene Schuhwahl, stellt sich jetzt als die richtige heraus.

300? Vielleicht 400 Höhenmeter? Wie viel ich wohl schon zurückgelegt habe? Der Nebel über mir erscheint zwar mittlerweile nicht mehr so bleiern, er raubt mir aber den Ausblick. Den ins Tal und den auf die umliegenden Gipfel, um abzuschätzen, wie weit ich schon aufgestiegen bin. Fast fühlt es sich so an, als würde ich auf der Stelle gehen. Noch ein Blick aufs Handy soll Gewissheit schaffen.

Tut er aber nicht. Denn das Display ist schwarz. Und es bleibt schwarz. Die Kälte hat dem Akku wohl die letzten Lebensgeister entzogen und damit auch mir die Orientierung. Jetzt heißt es: Umdenken. Ich habe zwar eine Landkarte im Rucksack, doch ohne zu wissen, wo ich bin, ohne Sicht auf Gipfel und andere markante Punkte, ist sie nutzlos. Also nichts wie raus aus dem Nebel!

Die Orientierung behalten!
Noch 3 Stunden und 52 Minuten bis zum Sonnenuntergang – allerdings kann ich die Zeit ab jetzt nur noch schätzen.

Endlich wird es warm. Bevor ich die Sonne sehen kann, spüre ich ihre Strahlen im Gesicht. Es dauert zwar noch einige Zeit, bis ich endgültig der grauen Suppe entkomme, doch als ich im glitzernden Schnee stehe, fühle ich mich wie neu geboren. 

Jetzt macht die Karte plötzlich Sinn! Wo bin ich? Schnell ist die Orientierung gefunden, meine Position bestimmt. Dort hinten, hinter dem nächsten Waldgürtel, muss eine kleine Hütte liegen. Sie soll mein Etappenziel sein.

Und in der Tat: Schon wenig später erreiche ich das Holzhüttchen. Auf ihrer Südseite lasse ich mich auf einer Bank nieder, fülle meine Kraftreserven mit einigen großen Zügen aus der Wasserflasche und zwei Hand voll Studentenfutter. Dann erst genieße ich den Ausblick. Weit über die Wolken kann ich blicken. Endlich! Das mulmige Gefühl ist verflogen, die Orientierung wiedergewonnen, Kraft und Motivation neu gesammelt. Auf geht’s! Dem Gipfel entgegen!

Sei overquipped!
Noch 3 Stunden und 22 Minuten bis zum Sonnenuntergang. 800 Höhenmeter habe ich laut meiner Karte schon überwunden. 600 habe ich demnach noch vor mir. Das dürfte klappen. Noch steht die Sonne ja hoch am Himmel. Doch der Schnee wird weicher. Immer tiefer sinke ich ein und komme schließlich nur noch im Schneckentempo vorwärts. Die Zeit scheint dahinzurasen, dabei fühle ich mich fit, habe sogar Spaß an der Spurarbeit. 

Dann erreiche ich den Sattel. Mein Checkpoint! Teilweise ist der frische Schnee hier schon weggeblasen, ganz unverhofft komme ich also doch noch in den Genuss des ersten Frühjahrsduftes. In der kalten, sauberen Luft scheint er sogar besonders kräftig. Ein unwirklicher Moment. Mutterseelenallein stehe ich hier oben, weit über den Wolken und schnüffle an einer Hand voll Dreck. Derweil blicke ich auf den Nordgrat. Steil wirkt er in der direkten Draufsicht, dabei weiß ich: im Sommer würde ich hier ganz locker drüberspazieren. Checkpoint – ich entscheide weiterzugehen!

Immer wieder erkenne ich dabei dicke Schneeverwehungen. Oberflächenreif. Felsdurchsetztes Gelände. Und mir fällt mein toter Handyakku ein. Ich habe weder eine genaue Uhrzeit, noch eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme im Notfall. Die vorher noch genossene Einsamkeit breitet sich unangenehm in der Magengrube aus. Da ist es wieder, das Bauchgefühl.

Doch so schnell gebe ich nicht auf. Ich binde Steigeisen und Pickel von meinem Rucksack, stecke meine Wanderstöcke in den Schnee und nähere mich gut ausgerüstet dem Nordgrat.

Sei auf der Hut!
Noch 2 Stunden und 55 Minuten bis zum Sonnenuntergang. Eigentlich komme ich jetzt ganz gut vorwärts. Im lockeren Schnee finden meine Steigeisen Halt auf den verborgenen Felsen. Auch dank des Pickels kann ich mich immer wieder effektiv festkrallen. Plötzlich fühlt sich die Frühlingstour nach einer Westalpen-Hochtour an. Wo bin ich? Ausgesetzt ist es. Teils absturzgefährdet. Und um mich herum eine von mir nicht ansatzweise abschätzbare Lawinenlage.

Irgendwas in mir sträubt sich aber noch dieses Gefühl zuzulassen. Vielleicht die Motivation, meine gute Verfassung, der Ehrgeiz. Erst am Abend werde ich mich wieder an diesen Moment erinnern und ihn als Knackpunkt der Tour ansehen.

Jetzt im Moment aber dränge ich ihn ganz unbewusst zur Seite. Vorsichtig bewege ich mich nach oben, achte dabei so gut wie möglich auf die Drei-Punkt-Regel. Sie sieht vor, zu jedem Zeitpunkt mit mindestens drei Gliedmaßen Kontakt zum Fels, respektive Schnee und Eis zu haben. Die Technik gilt zwar im Sportklettern als längst überholt, aber mit Steigeisen an den Füßen, ohne doppelten Boden und auf derartigen Alleingängen, hat sie durchaus noch ihre Berechtigung. Ein Abrutschen kann ich mir nicht erlauben.

Auch versuche ich Tritte und Griffe vorsichtig zu belasten. Auch wenn ich in eigentlich einfachem Kraxelgelände bin: Oft kann ich nicht sehen, welche Verbindung der gegriffene Fels zum Berg hat, meistens schauen ohnehin nur die spitzesten Zacken durch die Schneedecke. Frost könnte eine vermeintliche Festigkeit loser Steine vorgaukeln. Also versuche ich, Griffe und Tritte so sanft wie möglich zu belasten, sie nicht aus dem Fels zu reißen, mit der Pickelspitze nicht auszuhebeln. Vorsicht ist geboten!

Hör auf dein Bauchgefühl!
Noch 2 Stunden  und 3 Minuten zum Sonnenuntergang. Der Gipfel scheint nicht näher zu kommen. Zwischen Latschen, Schnee und Fels sinkt und sinkt die Sonne. Eine Deadline muss her! Dafür rechne ich rückwärts. Das Auto erreichen, das kann ich problemlos in der Nacht, denn eine kleine Stirnlampe gehört in der noch kurzen Jahreszeit sowieso zur Grundausstattung. Den Felsgrat aber möchte ich unbedingt noch bei Tageslicht hinter mich bringen, denn ich weiß: Ausgesetztheit, Einsamkeit, Kälte und Dunkelheit nagen an den Nerven. Eine psychisch heikle Situation, die ich mir ersparen möchte!

Meine Rechnung, ordentlich Puffer mit einkalkuliert, lässt den Gipfel in weite Ferne rücken. Höchstens zehn Minuten bleiben mir, bis ich umkehren sollte. Um aber den höchsten Punkt zu erreichen, so schätze ich, benötige ich mindestens noch eine Stunde. In greifbarer Nähe aber erscheint mir dann eine kleine Gratkuppe. Sie liegt noch schön in der Sonne und wird kurzerhand als Ausweichziel auserkoren. Auf geht’s, gleich habe ich es geschafft!

Dann geht plötzlich alles ganz schnell. Nur einen Steinwurf von meinem Ersatzgipfel entfernt, rutscht eine winzige Wechte direkt unter meinen Füßen bergab. Keine ernsthafte Bedrohung, aber dieser Vorgang setzt in mir eine Kettenreaktion in Kraft. Schlagartig ist mir kalt. Meine Oberschenkel brennen. Ich habe Hunger. Und die Einsamkeit überkommt mich. Jetzt schlägt das Bauchgefühl voll durch. Ist das Angst?

Ohne mit der Wimper zu zucken, mache ich kehrt. Die sonnenbestrahlte Kuppe kümmert mich nicht mehr. Jetzt erst, jetzt endlich beginne ich auf meinen Körper zu hören und steige ab.

Plane Reserven ein!
Noch 48 Minuten bis zum Sonnenuntergang.Der Abstieg bereitet mir glücklicherweise keine größeren Schwierigkeiten. Sicher erreiche ich den Sattel, lasse mich fallen und binde mir die Steigeisen von den Schuhen. Wieder stille ich gierig meinen Durst und schiebe etwas Nervennahrung hinterher. Geschafft!

Noch einige Minuten lasse ich die Schönheit um mich herum wirken. Nur selten bekomme ich ein so winterliches Bergpanorama zu dieser Uhrzeit zu sehen. Auch meine Spuren am Nordgrat sehen eigentlich gar nicht so übel aus! Vielleicht komm ich ja noch einmal vorbei – mit etwas mehr Zeit und weniger Schnee. 

Dann wird es kalt. Ich packe meine Stöcke und steige ab, um in Bewegung zu bleiben. Schnell verabschiedet sich die Sonne, die Dunkelheit schwappt mir aus dem Tag entgegen. Im Kessel unterhalb des Sattels stocke ich aber. Denn dort, wo ich im Aufstieg noch meine Spuren in der Sonne legen durfte, ist jetzt nicht nur der kalte Schatten, sondern auch noch die Wolkendecke hingezogen. Da muss ich jetzt durch.

Meine eigenen Spuren weisen mir den Weg, während die Feuchtigkeit an mir festfriert, der Nebel das letzte Licht fast zur Gänze schluckt. Bis zur kleinen Holzhütte, wo ich dick eingepackt meine Stirnlampe aus dem Rucksack kruschtle. Jetzt hab ich die Nase aber voll!

Erschöpft erreiche in der Nacht wieder den kleinen Waldgürtel. Erst fühle ich mich sicher, auf dem richtigen Weg, aber was ist das? Unter den Bäumen liegt kaum Schnee, Spuren sind nicht zu sehen. Ich bleibe stehen, versuche mich zu orientieren, kann aber zwischen meinem eigenem Atem und der Nacht nichts erkennen. Voreilig trete ich den direkten Weg bergab an. Und komme in unwegsames Gelände.

Lieber langsam und sicher!
Mittlerweile ist es stockfinster. Weglos kämpfe ich mich durch den Wald. Meine Güte, das ist ganz schön in die Hose gegangen! Es wird steiler. Und noch steiler. Wenig später finde ich mich in einer tiefen Klamm, höre unter dem hier meterhoch liegenden Schnee Wasser fließen. Nein, das ist gar nicht gut! Wo bin ich nur?

Ich fasse einen Entschluss: Bevor ich mich noch tiefer in dieses Chaos navigiere, steige ich zurück, wieder hinauf, versuche irgendwo den Weg zu finden, um so zwar noch später, aber dafür sicher zum Auto zu gelangen. Tatsächlich finde ich nach einiger Suche schwer schnaufend den richtigen Weg. Von hier oben kann ich nach einigen Kehren sogar einen Blick in die kleine Schlucht werfen. Lawinenschnee, umgeworfene Baumstämme, sprudelndes Wasser. Niemals wäre ich hier durchgekommen. Derart unterspülte Schneefelder stellen besonders jetzt im Frühjahr ein großes Risiko dar. Auch wenn der Wiederaufstieg Kraft und Zeit gekostet hat, die Entscheidung war richtig!

Sieben Stunden später sitze ich im Auto. Die Heizung läuft, das Radio auch und in meinem Handy steckt das Ladekabel. Drei Anrufe in Abwesenheit. Dann erst fällt mir meine Lebensversicherung ein. „Mir geht’s gut, bin am Auto“, tippe ich ein. Nur einen Wimpernschlag später folgt die Antwort. Erleichterung und ein Dankeschön ist ihr Inhalt. Um ein Haar hätte ich einen Sucheinsatz ausgelöst. Einer ganzen Reihe glücklicher Umstände ist es zu verdanken, dass es so weit nicht gekommen ist.

Text: Benni Sauer


Bergtouren im Frühlingsschnee

Risiken und Verhaltenshinweise

Plane deine Tour weit im Voraus!
Befasse dich mit der Topografie, lese Karten oder fliege die Route in Google Earth ab. So gewinnst du einen ersten Eindruck und dir fällt die Orientierung vor Ort leichter. Vielleicht fällt dir bei der Planung sogar ein Ausweichziel ein, das du erreichen kannst, selbst wenn die Verhältnisse nicht optimal sind. 

Checke die Verhältnisse!
Lässt das Wetter die geplante Tour zu? Ist wegen Alt- oder Neuschnee mit Schwierigkeiten zu rechnen? Sollte noch ein Lawinenlagebericht erstattet werden, verstehst du ihn und kannst ihn aufs Gelände übertragen?

Melde dich ab. Und wieder an!
Vor allem wenn du alleine unterwegs bist, ist es wichtig, einer Vertrauensperson zu berichten, was du vor hast. Geplante Route, Dauer und Zeitpunkt der Rückkehr sind am wichtigsten. Vergiss auch nicht, dich nach der Tour wieder anzumelden!

Halte dich warm!
Eine zusätzliche Isolationsschicht im Rucksack kann überlebenswichtig werden. Dass man einen Großteil der Körperwärme über den Kopf verliert, ist übrigens ein Gerücht. Mütze und Handschuhe gehören aber dennoch zur Grundausstattung.

Verlasse dich nicht nur auf dein Handy!
Du brauchst einen Plan B, auf den zu zurückgreifen kannst, wenn du keinen Netzempfang hast oder der Akku schwächelt.

Halte Reserven bereit!
Puffer ist immer gut, vor allem im Frühling, wenn die Verhältnisse schwer abschätzbar sind. Reservezeit spielt hier eine große Rolle. Bei anspruchsvolleren Touren aber auch Reserveausrüstung: Leichtsteigeisen, sogenannte Grödel, entschärfen Schneefelder. Wer in steilem Gelände auf einen Pickel zurückgreifen kann, ist sicherer unterwegs. 

Esse und trinke regelmäßig.
Kommst du einmal in ein Tief, fällt es oft schwer sich da wieder rauszuziehen! 

Pack die Stirnlampe ein!
Noch sind die Tage kurz und die Nächte empfindlich kalt! Eine Stirnlampe weist nicht nur den Weg, sondern kann im Notfall auch die einzige Möglichkeit sein, auf sich aufmerksam zu machen!

Gehe stetig!
Vermeide lange Pausen, an denen dein Körper herunterfährt. Halte deinen Kreislauf in Gang, so kannst du lange in Bewegung bleiben, ohne Pausen machen zu müssen, in denen du auskühlen würdest.

Passe deinen Weiterweg den Umständen an!
Am besten legst du mehrere Checkpoints fest. Zum Beispiel an der Schlüsselstelle, an einem markanten Geländepunkt oder dem Gipfel. An diesen Punkten beurteilst du die Situation immer neu und entscheidest den weiteren Verlauf der Tour.

Lege einen Zeitplan an!
Die Checkpoints haben einen doppelten Nutzen: Gib ihnen bestimmte Uhrzeiten, an denen du sie erreicht haben musst. Ist dein Zeitplan aus den Fugen geraten, kannst du vielleicht noch auf ein Ausweichziel umschwenken – oder musst umkehren.

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