Am Ende bilden die Fotografien also doch ein stimmiges Bild. Keine übersättigten Eyecatcher, sondern vielmehr die Berge in ihrer Natur selbst, in ihrem Licht. So, wie sie nun mal sind. Beispielsweise die 2538 Meter hohe Koncista in der Slowakei unweit der polnischen Grenze. Ein Glücksmoment? Auch! Aber um derartige Lichtverhältnisse in der Hohen Tatra einzufangen ist ebenso Durchhaltevermögen, Geduld und Ausdauer gefragt.
Die Götter am Olymp sind mir gnädig: Morgensonne und Wolkenzauber. | Sony a7R III | FE 14mm F1.8 GM | 14 mm | f10 | 1/5.000 sek | ISO 400
Nicht alles was heilig ist, ist auch schön: Windbruch im Flusstal von Studeny, Hohe Tatra. | Sony a7R III | ZEISS Batis 2/40 CF | 40 mm | f5.6 | 1/640 sek | ISO 500
Von der Basilika di Superga blickt man in der Ferne gleich auf zwei heilige Gipfel: Monviso und Rocciamelone. | Sony a7R III | E 21mm F2.8 | 21 mm | f5.6 | 1.250 sek | ISO 400
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